
Das gesamte Tirol gilt als sehr schönes Fleckchen Erde und punktet vor allem mit seinen Almen und Bergen. In Südtirol ist auch die Gegend rund um einige Seen sehr beliebt. Der Kalterer See und die zwei in Montiggl z.B. ergänzen die Vielfalt der Natur, die unter anderem sehr viele Urlaubsgäste anzieht. Die Bezeichnung „Land der Berge“ wird oft verwendet und ist sehr treffend, denn die Dolomiten, aber auch andere Gebirgszüge, üben in ihrer Eigenart eine ganz besondere Faszination auf die Menschen aus. Und – obwohl durch Grenzen getrennt, bilden die Länder Tirols doch eine Einheit. Das Hochpustertal Südtirols verschmilzt mit jenem in Osttirol. Über dem Brenner geht’s weiter nach Nordtirol, das allein den „reinen“ Namen „Tirol“ trägt. Ost- und Nordtirol sind Teil des Staates Österreich, Südtirol gehört zu Italien. Und genau dieses Südtirol ist das Bindeglied zwischen allen drei Ländern, denn die anderen zwei sind voneinander getrennt.
Langer Rede kurzer Sinn: Tirol macht (beinahe) alles möglich. Im Frühling erfreuen vor allem im Süden die warmen Sonnenstrahlen, im Sommer bieten luftige Almen die nötige Sommerfrische. Der Herbst ist wieder wunderbar zum Wandern geeignet, im Winter ist Tirol mit kleinen und großen Skigebieten bestens ausgestattet. Wenn man sich das Angebot ansieht, zeigt sich das Potential des Landes sehr konkret. Urlaubsgedanken? Na klar!
Südtirol Lastminute

Wir waren so froh. Die Wärme hatte uns wieder und es schien, als könne kein Wölkchen diese Atmosphäre trügen. Die Blumen blühten freudig bunt und die grünen frischen Blätter belebten das Braun der Bäume und Sträucher. Naja, das ist immer noch so, aber wo ist die Sonne geblieben? Wolken hängen sich vor ihre Strahlen und verdrängen so auch die angenehme Wärme, die wir so gerne in uns aufsogen. Aber morgen soll die Sonne wieder da sein, sagen die Wetterprognosen und daran will ich auch glauben. Ich freu mich auf die nächsten Tage :-)!
Der Präsident des Regionalausschusses des Veneto, Gianacarlo Galan, hat anscheinend nicht vor, seriöse Politik zu machen. Da passt er ja zur Zeit leider perfekt zu unserem Staatsoberhaupt, das auch immer wieder mit sehr unüberlegten und teilweise respektlosen Bemerkungen die Aufmerksamkeit der Welt erregt. Galan will, anstatt auf einen ordentlichen Steuer-Föderalismus hinzuarbeiten, die Region Trentino/Südtirol um ihre hart erkämpfte Autonomie bringen. Anstoß dafür ist der Wunsch mancher Grenzgemeinden in Venetien, zu Südtirol zu gehören. Als Südtirolerin rege ich mich natürlich auch über die Bemerkungen auf und alle Objektivität ist „beim Teufel“. Mir scheint diese Art unreif und langfristig sehr ungünstig, denn wir alle wissen: „Wie man in den Wald hineinruft, kommt es wieder zurück!“ Also, aufgepasst da unten!
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